Erfahrungsberichte von Austauschschülern

Chris ging zum Pakuranga College

Austauschschüler Chris in Neuseeland

Chris aus Düsseldorf schreibt:

Schon der Flug nach NZ war ein sehr angenehmer Anfang für ein halbes Jahr am Pakuranga College. Mit Hans, Dagmar und der Gruppe anzureisen war echt schön, und viel abwechslungsreicher als alleine.

Nach der Landung in Auckland ging es dann nonstop klasse weiter für die nächsten sechs Monate. Die Leute in ganz Neuseeland sind echt toll, viel freundlicher, als sonst irgendwo, wo ich schon mal war; und ich bin schon ein wenig in der Welt rumgekommen 🙂

Pakuranga College ist wahnsinnig gut für alle die in Musik und sozialen Wissenschaften, Sport und ganz besonders Media Studies interessiert sind. Die Schule hat ein außergewöhnlich gutes Music Department und ein eigenes Fernseh- und Radiostudio; wir sind die einzigen in Auckland die das haben!

Wie schon in der Produktionsbeschreibung gesagt ist die Schule echt klasse gelegen, recht nah an Strand, Einkaufszentrum, Parks und die Stadt ist auch einigermaßen leicht zu erreichen.

Und mit Hans kann man es nicht besser treffen, er und Dagmar machen einen Trip pro Term mit dir ob in der nähe von Auckland oder eine Tagesfahrt irgendwo anders hin auf der Nordinsel.

Es waren sehr schöne sechs Monate für mich und ich werde definitiv in absehbarer Zeit zurückkommen.

Tim ging zum Whangaparaoa College

Auslandsschüler Tim in Neuseeland

Tim schreibt 18 Monate nach seinem Aufenthalt:

Ich vermisse NZ!!! Ich denke immer wieder daran wie unglaublich schön es war!. Fast zu schön um wahr zu sein! Es kommt mir manchmal wirklich so vor als wäre es ein Traum gewesen!
Ich bin mir sicher dass ich wieder nach NZ kommen werde und ich bin wirklich froh in NZ gewesen zu sein! Es hat mich sehr verändert und ich bin viel selbstständiger geworden.

Julia ging zur Epsom Girls Grammar School

Austauschschüler Julia in Neuseeland

Julia aus Weilheim schreibt:

Kia ora!
(Das ist die typische Maori-Begrüßung.)
Ende der 9.Klasse ging für mich ein Wunsch in Erfüllung und ich besuchte für ein halbes Jahr die Epsom Girls Grammar School (kurz: EGGS) in Auckland.
EGGS ist mit knapp 2000 Schülerinnen eine sehr große Mädchenschule. Dadurch hat man eine große Fächerauswahl. Neben Englisch, Mathe, Chemie und Latein hatte ich auch 2 „Spaßfächer“ gewählt, Kunst und Theater.
Beide kann ich jedem nur empfehlen, da Kunst im deutschen Lehrplan zu kurz kommt und EGGS eine hervorragende Theaterabteilung hat.
Ich empfand die Lehrer als sehr motiviert und an einem engen Lehrer-Schüler-Verhältnis interessiert. Zum Beispiel sind wir in den ersten Wochen mit unserem Lateinlehrer Essen gegangen, einfach aus Spaß.
Das International Office von EGGS hat mit den Internationals viele Ausflüge gemacht u.a. auf den Skytower in Auckland, auf den Vulkan Rangitoto und auf die Halbinsel Devonport. Außerdem ist es mit seinen netten, bemühten Mitarbeiterinnen, für Dich als International, Deine erste Anlaufstelle bei Problemen und Fragen.
Da die Schule so groß ist und sehr viel internationale Schüler hat, findet man anfangs eher schwer neuseeländische Freunde und unternimmt viel mit anderen Internationals. Die Kiwis sind alle sehr nett, doch da der Freundeskreis über die Lunchgroups entsteht, welche sich schon in Year 9 gebildet haben, muss man sich gleich zu Beginn an Klassenkameradinnen „hinhängen“, um Freunde zu finden. Ich besuchte zum Beispiel die christliche Schulgruppe „The Rocks“ und fand unter anderem auch dort meine Freunde.
Die Schule liegt zentral in Auckland nahe einem großen Busbahnhof, von dem aus Busse in alle Richtungen abfahren, daher kann man mit seinen Freundinnen nach der Schule noch in ein Cafe gehen oder sich in einem Park zusammensetzen ohne an den Schulbus gebunden zu sein. Da die Gastfamilien meist nahe an der Schule wohnen, ist man auch von dort an das gut ausgebaute und preiswerte Bussystem der Stadt angebunden und kann sich selbstständig in Auckland bewegen.
Besonders beeindruckt war ich von Gemeinschaftsgefühl und dem Schulstolz der Schülerinnen und auch der Lehrer.
Ich, für mich, bin in dem halben Jahr ein EGGS-Girl geworden.